Trend und Tool Briefing: Conversational Commerce

Online Session Donnerstag den 22. Oktober, 10:00 – 12:00 Uhr

Conversational Business wird nach Web 1.0 und dem Mobile Web als nächste große Revolution gesehen. Derzeit werden die ersten Anwendungen in Europa eher als „Service- und Notifikation“- sowie „Wetter- und Informations-Dienste“ eingesetzt. Business-Plattformen wie WeChat, auf der die gesamte Customer Journey durchgängig unterstützt und monetarisiert wird, sind bei uns noch nicht Realität.

Aber: Was verbirgt sich konkret hinter den Buzzwords, was erwarten die Kunden wirklich von uns und wie kann man in E-Commerce und Customer Service greifbare Erfahrungen sammeln und gleichzeitig echten Mehrwert für Kunden und Conversion für Unternehmen schaffen? Wie verändert sich die Customer Experience durch Conversational Commerce, welche Veränderungen sind temporär, welche sind strukturell und werden bleiben?

Im neuen Format „Trend und Tool Briefing“ kombiniert  das i-CEM Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand und den Status Quo im Markt zusammen mit konkreten Anwendungsbeispielen und Vorgehensmodellen. So können sich Entscheider im Rahmen einer zweistündigen interaktiven Online-Session informieren, welche Themen aktuell angegangen werden sollten oder könnten und wie Einsteiger oder Fortgeschrittene den größten Impact für ihr Geschäft realisieren können.

Agenda

Conversational Business: Wieviel „Business” ist wirklich drin? Mehr „BlaBla“ als Business? – Prof. Dr. Peter Gentsch

Aktuelle Studie zu Status Quo und Trends –  aus Konsumenten- und Unternehmensperspektive

  • Wie lassen sich mit Conversational Business systematisch Umsatz- und Marktpotentiale erschließen?
  • Wie lassen sich die exorbitanten Reichweiten von Messenger-Systemen jenseits der privaten Kommunikation und Service-Anwendungen kapitalisieren?
  • Was sind die Hemmnisse, was die Promotoren für die Entwicklung eines „WeChat Öko-Systems made in Europe“
  • Was sind die Erwartungen, Präferenzen und Bedenken von Konsumenten?
  • Was kann heute schon Conversational AI leisten? Was sind derzeit noch die Grenzen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte?

Mit Fahrplänen und Contentmodellen vom Kundenbedarf zu den ersten Piloten – O’Donovan

  • Wie finde ich heraus, ob und wann mein Kunde wirklich mit mir reden möchte?
  • Wann sollte ich Conversational Commerce, Contextual Commerce, Chatbots etc. einsetzen?
  • Conversational Commerce: Mini-Prototypen, die vom Monolog zum Dialog führen
  • Chatbot-Einführung: Unser Best Practice Fahrplan

Mit der richtigen Software ist Conversational Commerce ganz einfach – novomind

  • Dedizierte Mobile Apps oder Progressive Web Apps für das Smartphone erhöhen die Customer Experience
  • „Ok Google, sprich mit Media Markt“ Skills für Google & Co. am Beispiel Media Markt
  • WhatsApp als bidirektionaler Commerce Kanal
  • Instagram und TikTok als Marktplätze der Zukunft

Abschlussrunde

Anmeldung: