Wie führe ich CX-Management in meinem Unternehmen zum Erfolg? Praxistipps zur Überwindung von Silogrenzen.

Immer mehr Unternehmen verfolgen kundenzentrierte Ansätze im Rahmen von Digital Change-Projekten. Doch wo ist der Kunde im Unternehmen zu verorten? Wie messe ich sein Verhalten? Welche Feedbackquellen haben wir? Wie kann ich eine systemübergreifende Journey analysieren und visualisieren? Und: was schließe ich daraus? Eine neue Funktion entsteht: Die/der Customer Experience Manager/-in („CX-Manager“). Menschen mit dieser Stellenbeschreibung sind mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert.

Tatsächlich sollte sich ein CX-Manager zunächst einmal klar werden, welche internen und externen Analysen notwendig sind, um valide, zuverlässige und qualitative Entscheidungen zu treffen. Und welche Outside-in und Insight-Out-Daten bereits im Unternehmen vorhanden sind.

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Warum CX Trendstudie 2019?

Customer Experience Management (CEM) oder auch CX Management hält Einzug in deutsche Unternehmen. Zunächst als von vielen in unterschiedlichsten Zusammenhängen genutztes „Buzzword“, aber auch zunehmend konkrekt in neuen Postition wie die des Customers Experience Managers.

Mittlerweise wird es über 1.000 Customer Experience Manager in Deutschland geben, der Beruf ist laut n-tv nicht umsonst ein Trendberuf 2019.

Es gibt also genügend Gründe für Unternehmen sich mit dem Thema CX zu beschäftigen.

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4 Thesen zu Customer Experience

Customer Experience ist ein Buzzword, das uns täglich umgibt, das inflationär genutzt wird und für das es (wieder einmal) keine richtig passende deutsche Übersetzung gibt. Und da liegt oftmals schon der Grund, warum Customer Experience so schlecht greifbar ist. Selbst bei der Abkürzung – CE oder CX – streiten sich die Experten.

Ich verstehe darunter die Summe der Erfahrungen, die ein Kunde mit einer Marke macht. Es beschreibt also viel mehr als nur den Kundenservice, sondern alle Erlebnisse rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung. Kundenservice – idealerweise perfekt gemacht – ist somit die Pflicht, und Customer Experience die Kür.

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Voice of the customer – die Technik des Zuhörens

Lernen Sie mehr über das Wesen Ihrer Kunden – Um zu erfahren, was Kunden wollen, muss man oft nur genau hinhören. Gerade im mündlichen Gespräch verraten Kunden einem sehr viel über ihre Erwartungen, ihre Vorlieben und Abneigungen. Als erstes sagen sie Ihnen, warum sie anrufen. Und dann erfahren Sie, für welche Produkte sie sich interessieren, was sie von Ihrem Angebot halten oder auch, warum sie kündigen wollen. Kunden teilen auch Lob mit, sie erzählen, wenn sie begeistert sind und was sie begeistert – oder wenn sie enttäuscht und unzufrieden sind.

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Employee Experience: was ist das und muss ich das haben?

Employee Experience„2018 wird das Jahr der Employee Experience“ (Deutsch: des Mitarbeitererlebnisses) schrieb das Forbes-MagazinAnfang letzten Jahres. Das erstaunt schon etwas, finde ich, angesichts von sogenannten Bullshit-Jobs, Niedriglohnsektor, Aufstockern, Mehrfachjobbern, rückläufiger Entwicklung der Reallöhne in Deutschlandund ausufernder Automatisierung. Ist das Corporate Gehirnwäsche oder doch irgendwie relevant? Ein Rückblick mit Ausblick.

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Finanzdienstleister auf dem Weg zu überragenden Kundenerlebnissen – Ihr CX-Rennen!

In der heutigen Zeit wird es für die Finanzdienstleister immer wichtiger sich vom Wettbewerb zu distanzieren. Es wird um jeden Kunden gekämpft, die Zinsen sind niedrig, die Ansicht entsteht, nur wenn ich mit meinen Preisen nach unten gehe, werde ich im Wettbewerb den Kunden gewinnen und halten.

Es gibt viele Faktoren die zu bewerten sind, die sich mit dem Geschäftserfolg beschäftigen. Aber nicht nur das Neugeschäft ist ein Kriterium. Wissen Sie in ihrem Unternehmen, wie viele Kunden Wiederholungstäter sind, Wie zufrieden diese Kunden sind und was sich die Kunden von Ihnen wünschen?

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Von Customer Relations zu Conversational Relations

Sie ist Bestandteil einer jeden Business-Strategie und führt letztendlich zum Verkaufsabschluss – eine gute Kundenbeziehung. Doch eine Kundenbeziehung entsteht nicht von heute auf morgen; es ist ein kontinuierlicher Prozess, in denen unterschiedliche Beziehungsphasen von Relevanz bis hin zu Marken-Loyalität durchlebt werden. On top addiert sich Kaufentscheidungsprozess, der auch wiederum in Phasen untergliedert werden kann. Beide Prozesse und Phasen kombiniert, ergeben eine Customer Journey.

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Kundenzufriedenheitsbefragungen nerven

Jedes Unternehmen möchte zufriedene Kunden. Um die Zufriedenheit der Kunden kümmert sich heute nicht nur das Servicecenter, sondern oftmals auch noch ein Customer Experience Team. Dies führt bisweilen zu einer Überbefragung. Es kommt vor, dass Kunden an allen Touchpoints ihrer Customer Journey nach ihrer Zufriedenheit befragt werden. Wenn es an jedem Touchpoint eine Befragung gibt, kann das nicht nur für den Kunden nervig werden, sondern auch zu einer unübersichtlichen Datenflut führen.

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Dschungelführer für wirksames Customer Experience Management

Customer Journeys verstehen: Die Grundlage für bessere Service Konzepte. – Ein neues Paradigma hält Einzug in die Customer Service Organisationen. Das Ausrichten der Organisation nach den Kundenreisen und den damit verbundenen Anforderungen. Die klassische, aus der Innensicht getriebene Organisation, die z.B. eine Trennung der Bearbeitung von Anrufen oder E-Mails vorsieht, lässt sich nicht dirigieren und effizient steuern. Kunden denken und handeln nicht in Kanälen und nicht in diesen Kategorien einer Organisation. Sie wollen entlang der Touchpoints eine konsistente, einfache, schnelle Lösung ihrer Probleme. Die Customer Journey gibt den Takt der Organisation vor.  Auf Basis einer Customer Experience Strategie können Unternehmen eine kundenorientierte Omnichannel IT Architektur und Organisation entwickeln und umsetzen.

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5 Schritte zu einem datengestützten Customer Experience Management

Vielen unter der Flagge „Customer Experience“ angelegten Initiativen, die wir kennen gelernt haben, ging mittelfristig die Luft aus. Das heißt nicht, dass nicht kurzfristig gute Ideen entwickelt wurden, Pain Points identifiziert und beim Blick durch die Kundenbrille temporäre Aha-Effekte erreicht wurden. Und auch nicht, dass vielleicht einige der Pain Points beseitigt und einige Ideen umgesetzt wurden.

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