Silogrenzen überwinden – CX-Management nachhaltig implementieren

Immer mehr Unternehmen verfolgen kundenzentrierte Ansätze im Rahmen von Digital Change Projekten. Doch wo ist der Kunde im Unternehmen zu verorten? Wie messe ich sein Verhalten? Welche Feedbackquellen haben wir? Wie können wir eine systemübergreifende Journey analysieren und visualisieren? Und: Was schließen wir daraus?

Eine neue Funktion entsteht: Die/der Customer Experience Manager/-in („CX-Manager“). Menschen mit dieser Stellenbeschreibung sind mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Tatsächlich sollte sich ein CX-Manager zunächst einmal klar werden, welche internen und externen Analysen notwendig sind, um valide, zuverlässige und qualitative Entscheidungen zu treffen. Und welche Outside-in und Insight-Out-Daten bereits im Unternehmen vorhanden sind.

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Der Onboarding-Prozess als größte Pain-Point-Quelle – Customer Journeys mit Process Mining analysieren und messbar machen

Die Betrachtung der Customer Journey erstreckt sich häufig auf die Phasen vor dem Kauf (Marketing-Kampagnen, Web Analytics, Conversions, etc.) und den Nach-Kauf-Service im Servicecenter. Tatsächlich ergeben sich jedoch eine Vielzahl von Painpoints für Kunden aus den operativen Prozessen des Onboardings neuer Kunden und den logistischen Prozessen wie Lieferung, Reklamation, Nachlieferung, etc.

Gerade wenn der Kunde gewonnen ist – z. B. der Versicherungsantrag läuft, die Bestellung eingegangen ist, der Vertrag unterzeichnet ist – scheinen viele Organisationen noch im vor-digitalen Zeitalter zu verharren, was den Digitalisierungsgrad der Prozesse, die Integration der Kommunikationskanäle und die Komplexität und Anzahl von auf den Kauf folgenden Transaktionen anbelangt.

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Customer Journeys mit Daten messen – Use Cases für einen schrittweisen Einstieg

Immer mehr Unternehmen verfolgen kundenzentrierte Ansätze im Rahmen von Digital Change-Projekten. Doch wo ist der Kunde im Unternehmen zu verorten? Wie messe ich sein Verhalten? Welche Feedbackquellen haben wir? Welche externen Feedbackdaten (X-Daten) können wir in den Zusammenhang von Prozess- und Transaktionsdaten (O-Daten) stellen?

Und wie lässt sich im Rahmen der Digitalisierung und Optimierung Ihrer bestehenden Prozesse eine durchgängige Customer Journey umsetzen?

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5 Schritte zu einem datengestützten Customer Experience Management

Vielen unter der Flagge „Customer Experience“ angelegten Initiativen, die wir kennen gelernt haben, ging mittelfristig die Luft aus. Das heißt nicht, dass nicht kurzfristig gute Ideen entwickelt wurden, Pain Points identifiziert und beim Blick durch die Kundenbrille temporäre Aha-Effekte erreicht wurden. Und auch nicht, dass vielleicht einige der Pain Points beseitigt und einige Ideen umgesetzt wurden.

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Datengestützte Customer Journeys als Basis für ein CX Intelligence System

Datengestützte Customer JourneysEs mangelt nicht an Messpunkten und -systemen in Sachen Kundenzufriedenheit: Realtime Feedback, Net Promotor Scores, Servicecenter Analytics, Web Analytics, um nur einige zu nennen.

Parallel dazu hat sich die Methodik des Customer Journey Mapping als Standard etabliert, wenn es darum geht, sich die Kundenbrille aufzusetzen. Worauf es im nächsten Schritt jedoch ankommt, ist, die verschiedenen Messpunkte an den Touchpoints entlang der Journey darzustellen und darauf aufbauend ein „Closed Loop“ Mess- und Steuerungssystem aufzubauen.

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Customer Experience als neue Wunderwaffe – Warum scheitern so viele an der internen Umsetzung?

Customer Experience als neue WunderwaffeDas Strohfeuer brennt: Wir erleben häufig, dass in den Unternehmen mittlerweile zwar Customer Experience Manager (CX Manager, UX Manager) etabliert sind, dass deren Aufgabengebiete und Kompetenzen sich jedoch deutlich unterscheiden. Da gibt es in Konzernen sogar Einzelkämpfer oder Mini-Teams, die zwischen allen Stühlen agieren und selbst keine Zugehörigkeit zu einem übergeordneten Gesamtziel nennen können. Oft stellen sich dabei folgende Fragen: Wo soll dieses Team organisatorisch eingebunden werden? Brauchen wir eine Head of UX/CX oder gar den CCO (Central Customer Officer)?

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Die Methodik des Customer Journey Mapping

Customer Journey MappingNur wer seinen Kunden versteht, wird eine positive Beziehung zu ihm aufbauen können. Und nur wer es vermag, an allen Kontaktpunkten eine durchgängig positive Customer Experience aufzubauen, wird ihn nicht an einen Wettbewerber verlieren, der genau dies leistet. Der Verbraucher ist schlau. Er wählt nicht nur rational nach Preis- und Produktvergleich aus, sondern verhält sich emotional. Weiterlesen